Veranstaltungen

Nicht nur zum Schmökern und Lesen lädt die Bibliothek ein. Hier stehen auch immer wieder interessante Ausstellungen auf dem Programm, die für jeden Geschmack etwas bieten.

TAGEBUCHKULTUR - private Textsorten im Wandel der Zeit

Sonderausstellung 3. Etage

Zentralbibliothek, Kolpingstraße 8, 42103 Wuppertal

 

10. Mai - 9. Juni 2012

 

Ob es das Verlangen ist, das eigene Leben zu ordnen, eine Lebensphase zu dokumentieren oder subjektive und soziale Erfahrungen nachvollziehbar zu verarbeiten - Tagebucheintragungen geben den Blick auf Konstruktionsprozesse individueller Identitäten wieder, vermitteln gleichzeitig aber oftmals auch ein detailliertes Bild der historisch-sozialen Gesellschaftsentwicklung einer Epo­che bzw. einer Generation. Tagebuchkulturen sind dabei gerade im Hinblick auch auf die medialen Entwicklungen der letzten Jahre wandelbar und vielgestaltig. Während auf der einen Seite das Lesen in privaten Tagebüchern allgemein als ein "Tabu" betrachtet wird, erfreuen sich öffentlich-diaristische Textsorten wie z.B. Blogtexte einer immer größeren Beliebtheit.

 

Eine von Studieren­den der Bergischen Universität gestaltete Ausstellung beschäftigt sich mit diesem spannenden Thema.

 

Die Aus­stellung wird am 10. Mai 2012 um 19.30 Uhr in den Räumen der Zentralbibliothek Wuppertal mit einer Vorstellung des Deutschen Tagebucharchivs und kurzen Jugendtagebuchlesungen eröffnet.

 

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für deutsche Sprache, der Bergischen Universität Wuppertal und dem Deutschen Tagebucharchiv e.V.

http://www.tagebucharchiv.de/

 

 

 


Amiyasart - Bilder von Dagmara Anastazja Rojek

Ausstellung im Treppenhaus der Zentralbibliothek, 
Kolpingstraße 8 Wuppertal-Elberfeld,

 

15. Mai - 26. Juni 2012

 

Die in Wuppertal lebende Künstlerin Dagmara Anastazja Rojek, die sich Amiya nennt, erklärt ihr künstlerisches Anliegen so:

 

"Jeder von uns braucht eine Stimme, einen Weg um sich selbst auszudrücken. Der Welt sagen, dass man da ist! Manche verändern sogar durch ihre Stimme die Welt ein wenig, weilsie den Mut haben, auch für andere zusprechen. Die Stimme ist die Musik unseres Herzens,

 

wenn wir anfangen ihr zu lauschen, entdecken wir die Magie unseres Lebens und unseres Daseins.

Amiyasart 1
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In meinen Bildern erhebe ich meine Stimme für die, die nicht gehört werden.

 

Die Bilder sprechen von den Sinti und Roma, den Indios in Mexiko, den "Native American" in Nordamerika, der Unterdrückung in Tibet, den Nomadenvölkern in Indien und den Flüchtlingen aus Burma.

 

Es ist mir wichtig auf die Diskriminierung, Verachtung und Problematik, unter welcher diese ethnischen Minderheiten zu leiden haben, aufmerksam zu machen.
In meinen Bildern versuche ich den Stolz, die Schönheit, die Einzigartigkeit, die Besonderheit, die Naturverbundenheit zu zeigen, die diese Völker ausmacht.

 

Meine Bilder sprechen von Menschen, ihren Kulturen, ihrem Leben und ihren Traditionen, in einer farbenfrohen Pracht. Sie erzählen von verschiedenen Charakteren, aus weiten Ländern und verborgenen Geschichten.

 

Amiyasart 2
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Alle Bilder sind mit Acryl auf Leinwand gemalt. Der Malstil ist "Naive".

 

Meine Arbeiten entstehen an der puren Freude mich mit Farben, Formen, Licht und Schatten auszudrücken. Kunst ist für mich Meditation, in meine innere Welt einzutauchen und meinen Gefühlen freien Lauf zu lassen."

 

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Zentralbibliothek besucht werden.

Amiyasart 3
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Amiyasart 4
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Treffpunkt Deutsch

Ein Treffpunkt zum Deutsch sprechen und Deutsch üben für Menschen aller Muttersprachen - jeden Dienstag um 17. 30 Uhr in der Zentralbibliothek.

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

 
 

Rückblick auf einige Veranstaltungen

 
 
Polnische Bücher für die Stadtbibliothek

Polnische Bücher für die Stadtbibliothek